Auf eine Reihe größerer Ausstellungen kann die Stadtarchäologie bereits zurückblicken:
2003 - 2009:
GLASKULTUR IN NIEDERSACHEN :: Tafelgeschirr und Haushaltsglas vom Mittelalter bis zur frühen Neuzeit - eine Wanderausstellung der Stadtarchäologie Lüneburg mit Lüneburger Glasfunden und Leihgaben aus Buxtehude, Einbeck, Göttingen und Holzminden (12 Stationen).
2004 - 2006:
TABAK UND TONPFEIFEN im südlichen Ostseeraum und in Schlesien.
Diese Ausstellung wurde vom Arbeitskreis Tonpfeifen in Zusammenarbeit mit dem Ostpreußischen Landesmuseum und der Stadtarchäologie Lüneburg erarbeitet und im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg und in weiteren Orten gezeigt.
Frühjahr 2004:
LÜNEBURG IN NIEDERSACHSEN - TARTU IN ESTLAND ::
Kulturgeschichtliche Entdeckungen zweier Partnerstädte.
Die Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg und der Stadt Tartu zeigte anhand ausgewählter Funde Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Kulturgeschichte beider Regionen.
2002 - 2004:
HUMPEN, PINTEN, SCHNELLEN - Bierkrüge aus sieben Jahrhunderten.
Die Wanderausstellung in Zusammenarbeit mit den Museen in Gifhorn, Soltau und Harburg war in sechs norddeutschen Städten unterwegs.
Sommer 2002:
BODENEINBLICKE - 11 Jahre Stadtarchäologie in Lüneburg.
Die Sonderausstellung versammelte die bis dato wichtigsten Ergebnisse der stadtarchäologischen Tätigkeit und stellte sie erstmals der Öffentlichkeit vor.
Herbst 1998:
GEBRANNTE ERDE - Terrakotten des Mittelalters und der Renaissance.

Modelfragment für eine Terrakottaplastik, ca. 10x16 cm, 16. Jh., FO: Auf der Altstadt 29.Die Ausstellung wurde im Rahmen der "KulturTourismusAktion - Schätze des Bodens" von der Stadtarchäologie Lüneburg präsentiert. In einer parallelen Ausstellung im
Bomann-Museum in Celle waren zahlreiche Ofenkacheln ausgestellt. Gleichzeitig fanden in Uelzen zwei weitere Ausstellungen über das Thema Backstein und Renaissancekeramik statt.
Herbst 1996: TON STEINE SCHERBEN
Diese Ausstellung widmete sich der Ausgrabung einer Töpferei in der Lüneburger Altstadt, die große Mengen Keramik und Werkstattabfälle zu Tage förderte. Die Stadtarchäologie Lüneburg zeigte sie in Zusammenarbeit mit dem
Deutschen Salzmuseum im Salzmuseum in Lüneburg.